Abteilung für Tierwanderungen

Unzählige Lebewesen legen auf ihren Wanderungen auf der Suche nach geeigneter Nahrung und nach geeigneten Überwinterungs- und Fortpflanzungsgebieten große Distanzen zurück. Damit gleicht unser Planet einem pulsierenden Gesamtorganismus, dem die vielen sich stets in Bewegung befindenden Lebewesen erst das Leben einhauchen. Dieses pulsierende Leben zu verstehen und die darunter liegenden Mechanismen zu begreifen, erlaubt uns einen besseren Einblick in die ökologisch-dynamischen Prozesse auf globaler Ebene.

Wir möchten verstehen und vorhersagen können, welche Entscheidungen Tiere auf ihren Reisen treffen, wie sie mit der sich stets wandelnden Umgebung interagieren und welche Konsequenzen ihre Wanderungen auf Ökosysteme und den Menschen haben. Dieses Verständnis wird uns ermöglichen, den Einfluss von uns Menschen auf diese Prozesse vorherzusagen und zukünftige Konsequenzen zu verstehen.

Forschung - Tierwanderungen Forschungsgruppen

ICARUS und Movebank

Citizen Science

Zentrale für Tiermarkierungen

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Animal Tracker - Folge den Tieren weltweit

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Snapshot Europa

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Aktuelles

Eine Taube wird freigelassen

Mit Eisen angereicherte Immunzellen könnten Vögeln helfen, das Erdmagnetfeld zu erkennen mehr

Der ICARUS-Satellit (RAVEN) mit Solarpaneelen und ausgefahrenen Antennen.

Mit dem neuen Mikrosatelliten „RAVEN“ werden globale Tierbewegungen und sich verändernde Umweltbedingungen aus dem Weltraum noch präziser erfasst  mehr

Wölfe und Raben im Schnee

Im Yellowstone-Nationalpark suchen die Vögel vor allem in den Gebieten nach Nahrung, in denen Wölfe häufig Beute machen mehr

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In den Medien

Wir können Tierpanik jetzt aus dem Weltraum verfolgen. Hier erfahren Sie, warum das wichtig ist.

We can now track animal panic from space. Here's why it matters mehr

Wie eine Datenbank Rotmilane schützen soll.

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Stunde der Gartenvögel: Warum gibt es immer weniger Finken?

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